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"Squintaloo"

squintaloo Das zweite Album wurde schlicht „Squintaloo“ betitelt. Die Band verbrachte Ewigkeiten damit, die Songs im Vorfeld der Aufnahmen fertig auszuarbeiten und aus ihrer Sicht perfekt zu arrangieren. Die daraus resultierenden Stücke entsprachen den Vorstellungen der Band dann so sehr, dass der eigene Bandname als Titel der CD am treffendsten erschien. Nie wieder in der Bandgeschichte wurde sich dermaßen viel Zeit für die Entstehung der Musik genommen!
Im Vergleich zum Vorgänger „Latantriga, Latantriga“ ist Synthiemann Tomas nun vollends in den Bandsound integriert, trägt mit seinen flächigen Sounds viel zur intensiven Athmosphäre der Platte bei. Er und Rüde Schiffers - letzterer mit vielen Gitarreneffekten - schmeißen soundmäßig Laden. Bude und Klopsch geben eine eng aneinander klebende Rhythmusgruppe ab, die trotz fieser Polyrhythmik und Verschieber-Grooves für das Bodenständige sorgt. Alle 7 Songs sind rein instrumental, keiner davon unter 6 Minuten. „Squintaloo“ ist Squintaloos definitiver Beitrag zum Thema neue elektrische Instrumentalmusik!

Das Album erhielt zahlreiche Reviews in Magazinen im deutschsprachigen Raum, wurde in der „Sticks“ CD des Monats.
Wer interessiert ist: hier Reviews lesen

Tracklist:
1.    Attilla
2.    Gupda
3.    Orient Express
4.    Nimbostratus
5.    Rauhamrane
6.    Inspector  D

Aufgenommen von Andy Silver und Tomas Svensson im Silversound Studio
Drumtracks aufgenommen von Martin Littauer
Erschienen Ende 2004